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    Bauchschmerzen und Durchfall schwanger - Holen Sie sich jetzt Hilfe

    Ondt i maven og dårlig mave gravid - Få hjælp nu

    Magenschmerzen und Magenverstimmungen während der Schwangerschaft können sich besonders unsicher anfühlen, da du nicht nur dich selbst spürst, sondern auch an das Baby denkst. Glücklicherweise sind Magenbeschwerden oft auf etwas relativ Harmloses zurückzuführen, wie Ernährungsumstellungen, Hormone oder eine leichte Mageninfektion. Hier findest du praktische Ratschläge, was du hier und jetzt tun kannst und wann du einen Arzt oder eine Hebamme kontaktieren solltest.

    Magenschmerzen in der Schwangerschaft – typische Ursachen und was du jetzt tun kannst

    Bauchschmerzen in der Schwangerschaft können von verschiedenen Stellen ausgehen: dem Darm, der Gebärmutter, den Bändern um die Gebärmutter oder Spannungen im Körper.

    Praktische Schritte, die oft helfen

    • Trinke häufig kleine Mengen Flüssigkeit, besonders wenn du auch Durchfall hast.
    • Iss kleine, leichte Mahlzeiten und mache Pausen dazwischen.
    • Lege dich auf die linke Seite, wenn sich der Magen gedrückt oder unruhig anfühlt.
    • Notiere, wann die Schmerzen auftreten, wo sie sitzen und ob etwas (Essen, Stress, Bewegung) sie auslöst. Das erleichtert die Beschreibung der Symptome, falls du untersucht werden musst.

    Kontaktiere sofort einen Arzt oder die Entbindungsstation bei starken, zunehmenden Schmerzen, Blutungen, Fieber, beeinträchtigtem Allgemeinzustand, anhaltendem Erbrechen, Schwindel oder wenn du weniger Kindsbewegungen als normal spürst (später in der Schwangerschaft).

    Magenverstimmung in der Schwangerschaft – Durchfall, lockerer Stuhl und Magenkrämpfe

    „Magenverstimmung“ umfasst oft Durchfall, Blähungen und Krämpfe. Während der Schwangerschaft kann die Verdauung empfindlicher reagieren, und Infektionen wie Magen-Darm-Grippe oder Lebensmittelvergiftung können ebenfalls auftreten.

    So beugst du Dehydration vor

    • Priorisiere zuerst Flüssigkeit: Wasser, orale Rehydratationslösung oder Brühe in kleinen Schlucken.
    • Achte auf Anzeichen von Dehydration: dunkler Urin, sehr wenig Urin, trockener Mund, Kopfschmerzen oder ausgeprägte Müdigkeit.
    • Wenn der Appetit zurückkehrt, wähle schonende Nahrung und vermeide zunächst sehr fettige, scharfe oder sehr ballaststoffreiche Speisen, wenn diese die Symptome verschlimmern.

    Suche einen Arzt auf bei Blut im Stuhl, hohem Fieber, anhaltendem Durchfall über mehrere Tage oder wenn du keine Flüssigkeit bei dir behalten kannst.

    Durchfall in der Schwangerschaft im 1. Trimester – wenn Hormone und Übelkeit den Magen beeinflussen

    Im 1. Trimester können hormonelle Veränderungen und Übelkeit sowohl den Appetit als auch die Verdauung beeinflussen. Manche bekommen Durchfall, andere Verstopfung, und es kann sogar von Woche zu Woche wechseln.

    Alltagstipps, die Ruhe bringen können

    • Iss etwas Kleines, bevor die Übelkeit zu stark wird.
    • Wähle Speisen, die du wirklich essen kannst, und steigere langsam.
    • Überlege, ob bestimmte Lebensmittel derzeit Beschwerden auslösen, und führe für ein paar Tage ein einfaches „Symptomtagebuch“.

    Wenn du viel erbrichst und keine Flüssigkeit bei dir behalten kannst, solltest du immer einen Arzt kontaktieren, da Schwangerschaftsübelkeit in einigen Fällen behandelt werden muss.

    Magenkrämpfe in der Schwangerschaft ohne Fieber – worauf du achten solltest?

    Krämpfe ohne Fieber können mit Blähungen, Darmbewegungen, Verstopfung oder dem Wachstum der Gebärmutter und dem Ziehen an den Bändern zusammenhängen.

    Wann du dich untersuchen lassen solltest

    Kontaktiere einen Arzt oder eine Hebamme, wenn die Krämpfe:

    • regelmäßig auftreten und zunehmen
    • von Blutungen, Fruchtwasserabgang oder einem Druck nach unten begleitet werden
    • einseitig und stark sind
    • dich deutlich beeinträchtigen, auch ohne Fieber

    Lieber einmal zu viel anrufen als einmal zu wenig. Das gilt während der gesamten Schwangerschaft.

    Magenschmerzen in der Schwangerschaft im 3. Trimester – Druck, Ziehen und erhöhte Belastung

    Im 3. Trimester kann sich der Bauch schwer anfühlen, und der Druck auf den Darm kann Unruhe, Blähungen und Unwohlsein verursachen. Manche erleben auch Phasen mit weichem Stuhl, ohne dass dies allein bedeutet, dass die Geburt unmittelbar bevorsteht.

    Komfort, der im Alltag entlasten kann

    Wenn das Unwohlsein besonders als Schwere und Belastung um Bauch, Rücken oder Becken empfunden wird, kann Unterstützung tagsüber eine praktische Hilfe sein. Ein Schwangerschafts-Stützgürtel ist darauf ausgelegt, zu stabilisieren und zu entlasten, ohne eine Magenverstimmung im medizinischen Sinne zu „behandeln“, aber er kann den Tag erleichtern, wenn sich der Körper unter Druck fühlt.

    Weitere Lösungen findest du gesammelt unter Stützgürtel.

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