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    Warum bekommt man Schwangerschaftsdiabetes – Erhalten Sie jetzt Antworten

    Hvorfor får man graviditetssukkersyge - Få svar nu

    Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel in der Schwangerschaft zu hoch wird. Das kann sich unfair und verwirrend anfühlen, besonders wenn Sie sich sonst gesund ernähren. Sie sind nicht allein, und es ist wichtig zu wissen, dass die Ursachen oft mit den normalen hormonellen Veränderungen des Körpers in Kombination mit individuellen Risikofaktoren zusammenhängen. Hier erhalten Sie einen praktischen Überblick darüber, warum er entsteht, wer ein erhöhtes Risiko hat und was Sie in Zusammenarbeit mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt tun können.

    Was verursacht Schwangerschaftsdiabetes im Körper?

    In der Schwangerschaft produziert die Plazenta Hormone, die dem Baby beim Wachsen helfen. Dieselben Hormone können gleichzeitig dazu führen, dass die Körperzellen schlechter auf Insulin reagieren (Insulinresistenz). Insulin ist das Hormon, das Zucker (Glukose) aus dem Blut in die Zellen transportiert.

    Wenn die Bauchspeicheldrüse nicht mithalten kann

    Die meisten Schwangeren kompensieren dies, indem sie mehr Insulin produzieren. Schwangerschaftsdiabetes entsteht, wenn die Bauchspeicheldrüse die Insulinproduktion nicht ausreichend steigern kann, um die natürliche Insulinresistenz auszugleichen. Das Ergebnis kann ein erhöhter Blutzucker sein, besonders nach den Mahlzeiten.

    Risikofaktoren für Schwangerschaftsdiabetes

    Sie können Schwangerschaftsdiabetes ohne offensichtliche Risikofaktoren bekommen, aber einige Umstände erhöhen die Wahrscheinlichkeit. Es ist keine „Schuldfrage“ – es ist Wissen, das helfen kann, Screening und Unterstützung gezielter einzusetzen.

    Typische Risikofaktoren, die oft in klinischen Leitlinien genannt werden, sind:

    • Schwangerschaftsdiabetes in einer früheren Schwangerschaft
    • Nahe Familienmitglieder mit Typ-2-Diabetes
    • Übergewicht vor der Schwangerschaft
    • Höheres Alter (das Risiko steigt generell mit dem Alter)
    • Frühere Geburt eines sehr großen Kindes
    • Bestimmte ethnische Hintergründe haben statistisch ein höheres Risiko (abhängig von lokalen Richtlinien)

    Wenn Sie einen oder mehrere Risikofaktoren haben, kann Ihr Arzt oder Ihre Hebamme frühere oder zusätzliche Tests empfehlen.

    Vererbung und Schwangerschaftsdiabetes

    Vererbung kann eine Rolle spielen, da Gene beeinflussen können, wie empfindlich der Körper auf Insulin reagiert und wie robust die Insulinproduktion ist. Wenn Typ-2-Diabetes in Ihrer näheren Familie vorkommt, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Körper unter dem hormonellen Druck der Schwangerschaft eher Probleme mit der Blutzuckerregulierung bekommen kann.

    Das bedeutet nicht, dass es "passieren wird"

    Vererbung ist ein Risikomarker, keine Vorhersage. Viele mit erblicher Veranlagung bekommen nie Schwangerschaftsdiabetes, und viele ohne Veranlagung bekommen ihn. Deshalb sind Screening und Nachsorge so wichtig.

    Wann wird Schwangerschaftsdiabetes entdeckt und warum wird getestet?

    Schwangerschaftsdiabetes verursacht oft wenige oder keine Symptome. Daher wird er typischerweise bei einem Glukosetoleranztest oder durch wiederholte Blutzuckermessungen entdeckt, je nachdem, was Ihre Klinik empfiehlt.

    Praktisch können Sie erwarten:

    • Tests werden oft in der Mitte der Schwangerschaft angeboten, da die Insulinresistenz typischerweise mit der Dauer der Schwangerschaft zunimmt.
    • Bei hohem Risiko können Tests früher durchgeführt und eventuell wiederholt werden.
    • Wenn die Diagnose gestellt wird, wird ein Plan für Ernährung, Bewegung und eventuell medikamentöse Behandlung erstellt, falls der Blutzucker weiterhin zu hoch ist.

    Was können Sie selbst tun, wenn Sie ein Risiko haben?

    Das Wichtigste ist, einen Plan zu erhalten, der zu Ihnen und Ihrem Alltag passt. Kleine, realistische Schritte können einen Unterschied für den Blutzucker machen, aber befolgen Sie immer die Empfehlungen Ihres Behandlers.

    Praktische Gewohnheiten, mit denen viele anfangen können

    • Regelmäßig essen und Kohlenhydrate über den Tag verteilen
    • Kohlenhydrate mit Protein und Fett kombinieren für einen stabileren Blutzucker
    • Öfter ballaststoffreiche Kohlenhydrate wählen (z.B. Vollkornprodukte und Gemüse)
    • Bewegung im Alltag, z.B. ruhige Spaziergänge, wenn Ihre Schwangerschaft es zulässt
    • Suchen Sie frühzeitig Hilfe, wenn Sie sich unsicher oder überfordert fühlen

    Wenn sich der Körper verändert, kann Komfort auch dazu beitragen, gute Routinen beizubehalten. Wenn Sie zum Beispiel spazieren gehen oder viel stehen und gehen, kann ein Stützgürtel für Bauch, Lenden und Becken angenehm sein. Sie können Stützgürtel und einen konkreten Schwangerschaftsstützgürtel ansehen.

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