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    Geschwollene Füße – Holen Sie sich jetzt 5 einfache Übungen und wohltuende Tipps!

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    Geschwollene Füße (oft als Flüssigkeitsansammlung oder Ödem bezeichnet) sind eine häufige Beschwerde, bei der sich Füße und Knöchel steif, schwer oder schmerzhaft anfühlen. Die Schwellung kann sich im Laufe des Tages allmählich entwickeln und kann durch alles Mögliche verursacht werden, vom langen Sitzen oder Stehen bis hin zu Schwangerschaft oder medizinischen Zuständen. Hier finden Sie praktische Anleitungen, was Sie selbst tun können und wann es angebracht ist, einen Arzt zu kontaktieren.

    Ursachen für geschwollene Füße

    Geschwollene Füße entstehen typischerweise, wenn sich Flüssigkeit im Gewebe ansammelt, oft um die Knöchel, wo die Schwerkraft die Flüssigkeit „nach unten zieht“. Häufige, nicht-akute Ursachen können sein:

    • Längere sitzende oder stehende Tätigkeit.
    • Verminderte Venenpumpenfunktion in den Beinen (weniger Blut kehrt effizient zum Herzen zurück).
    • Schwangerschaft, bei der sich Kreislauf und Flüssigkeitsmenge ändern.
    • Bestimmte Medikamente (zum Beispiel einige Blutdruckmittel). Sprechen Sie mit einem Arzt, wenn Sie Medikamente als Ursache vermuten.
    • Verletzungen wie Verstauchungen (typischerweise einseitige Schwellung und Schmerz).

    Wenn die Schwellung neu, deutlich und ohne offensichtliche Erklärung ist, ist es ratsam, eine Beurteilung durch den Hausarzt zu erhalten.

    Symptome und Anzeichen, auf die Sie reagieren sollten

    Leichte Schwellungen sind gelegentlich normal, aber einige Symptome sollten ernst genommen werden.

    Kontaktieren Sie bei diesen Anzeichen so schnell wie möglich einen Arzt

    Suchen Sie ärztliche Hilfe (bei Bedarf Notfall), wenn Sie Folgendes erleben:

    • Plötzliche Schwellung nur in einem Bein, insbesondere mit Schmerzen, Rötung oder Wärme (kann eine schnelle Beurteilung erfordern).
    • Kurzatmigkeit, Brustschmerzen oder plötzliches Unwohlsein zusammen mit Schwellung.
    • Wunden, Flüssigkeitsaustritt aus der Haut, Fieber oder Anzeichen einer Infektion.
    • Schwellung, die schnell zunimmt oder sich über Tage nicht bessert.

    Während der Schwangerschaft sollten Sie besonders aufmerksam sein und eine Hebamme oder einen Arzt kontaktieren, wenn die Schwellung ausgeprägt, plötzlich oder von anderen Symptomen wie Kopfschmerzen oder Sehstörungen begleitet wird.

    So reduzieren Sie geschwollene Füße im Alltag

    Ziel ist es, den „Rückfluss“ in den Beinen zu unterstützen und Flüssigkeitsansammlungen zu reduzieren.

    Beine hochlagern und Pausen

    • Lagern Sie die Beine 15-20 Minuten lang über Herzhöhe, 2-3 Mal täglich, wenn möglich.
    • Vermeiden Sie es, die Beine über lange Intervalle nach unten hängen zu lassen. Stellen Sie sich alle 30-60 Minuten eine Erinnerung ein.

    5 einfache Übungen (können zu Hause durchgeführt werden)

    • Knöchelpumpen: Zehen nach vorne strecken und wieder hochziehen, 20-30 Wiederholungen.
    • Knöchelkreisen: 10 Kreise in jede Richtung pro Fuß.
    • Zehenheben: Auf die Zehen stellen und langsam absenken, 10-15 Wiederholungen.
    • Kurze Intervalle gehen: 5-10 Minuten am Stück über den Tag verteilt.
    • „Zehengreifen“: Zehen um ein Handtuch auf dem Boden krümmen, 1-2 Minuten.

    Vorbeugung durch Bewegung, Flüssigkeit und Salz

    Kleine Entscheidungen können einen spürbaren Unterschied machen:

    • Bewegung: Regelmäßiges Gehen und leichte Muskelarbeit in den Waden und Füßen unterstützen den Blutrückfluss.
    • Flüssigkeit: Trinken Sie nach Durst. Viele erleben, dass eine stabile Flüssigkeitszufuhr dem Körper hilft, den Flüssigkeitshaushalt zu regulieren.
    • Salz: Sehr salziges Essen kann bei manchen Menschen zu mehr Flüssigkeit im Körper beitragen. Wenn Sie es testen möchten, reduzieren Sie Salz schrittweise und beobachten Sie, ob es die Schwellung beeinflusst.
    • Kleidung: Vermeiden Sie enge Sockenbündchen, die tiefe Abdrücke hinterlassen und die Ansammlung um den Knöchel verschlimmern können.

    Geschwollene Füße in der Schwangerschaft und Wohlbefinden des Körpers

    Während der Schwangerschaft sind geschwollene Füße eine häufige Beschwerde, da der Körper natürlich mehr Flüssigkeit speichert und der Druck der Gebärmutter den Blutrückfluss aus den Beinen beeinflussen kann. Praktische Hilfe konzentriert sich hauptsächlich auf Unterstützung, Pausen und Komfort im Alltag.

    Wenn Sie gleichzeitig das Gefühl haben, dass der Körper sich allgemein „schwer“ anfühlt und sanfte Unterstützung benötigt, kann ein Stützgürtel für einige Entlastung im Bauch- und Lendenbereich bieten, was es erleichtern kann, sich im Laufe des Tages ruhig zu bewegen. Ein Beispiel sind Carriwell Stützgürtel, wo Sie verschiedene Arten von Stützgürteln für Schwangerschaft und Postpartum sehen können.

    Denken Sie daran: Während der Schwangerschaft ist es immer eine gute Idee, neue oder störende Symptome der Hebamme oder dem Arzt mitzuteilen, damit Sie eine individuelle Beurteilung erhalten.

    Mehr erfahren (zuverlässige Quellen)

    • Sundhed.dk (Patientenleitfäden und allgemeine Gesundheitsinformationen)
    • NHS (National Health Service) über Knöchel-/Fußschwellungen (allgemeines Wissen und Alarmsymptome)
    • Mayo Clinic über Ödeme (Übersicht über Ursachen und wann man Hilfe suchen sollte)

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