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    Was ist Membranauflösung?

    Membranlösung

    Bei einem Blasensprung löst die Hebamme mit zwei Fingern den unteren Teil der Fruchtblase vorsichtig von der Gebärmutterwand, ohne die Fruchtblase zu verletzen. Das Baby bleibt dabei sicher und gesund im Fruchtwasser, innerhalb der gesamten Fruchtblase.

    Warum Membranauflösung?

    Der Zweck des Blasensprungs ist es, den Körper auf den Geburtsvorgang vorzubereiten. Ist der Körper bereit, werden durch den Blasensprung Hormone freigesetzt, die die Reifung des Muttermundes fördern – er wird weicher und beginnt sich zu verkürzen. Bei besonders starker Geburtsbereitschaft können nach dem Blasensprung bereits Wehen auftreten, die zur Geburt führen.

    Wann wird die Membranauflösung durchgeführt?

    In der Regel werden die Fruchtblasen ab der 40. Schwangerschaftswoche (40+0) – dem errechneten Geburtstermin – geöffnet. Dies ist nicht zwingend erforderlich, sondern eine Option. Es gibt verschiedene Gründe, die Fruchtblase vor dem errechneten Geburtstermin zu öffnen. Beispielsweise kann eine Einleitung der Geburt vor oder am errechneten Geburtstermin aufgrund einer Erkrankung oder anderer Gründe notwendig sein. In diesem Fall wird Ihnen oft ein vorzeitiger Blasensprung angeboten, sofern Ihr Körper dazu bereit ist. Wenn Sie bereits ein Kind geboren haben, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass ein vorzeitiger Blasensprung möglich ist.

    Wie kommt es zum Membranriss?

    Die Hebamme prüft mit zwei Fingern, ob sich Muttermund und Mund für die Geburt geöffnet haben. Konkret geht es darum, ob der Muttermund weich ist und sich zurückzieht und ob sich der Mund allmählich öffnet. Ist dies der Fall, kann die Hebamme mit einem oder zwei Fingern durch den Mund die Eihäute im unteren Teil der Gebärmutter durch kreisende Bewegungen lösen. Dadurch wird das Hormon Prostaglandin freigesetzt, das eine wichtige Rolle beim Einsetzen der Wehen spielt.

    Manche Frauen verbinden mit gynäkologischen Untersuchungen Unsicherheit oder Erinnerungen an unangenehme Erlebnisse (z. B. Grenzerfahrungen im Sexualleben). Die Hebamme untersucht Sie in Ihrem eigenen Tempo und mit großem Respekt für Ihre Grenzen. Ihre Sicherheit ist uns wichtig. Sollte es zu schnell gehen oder Sie sich unwohl fühlen, sagen Sie uns Bescheid – das ist völlig in Ordnung!

    Vor dem Blasensprung wird Ihr Bauch abgetastet. Dabei wird untersucht, wie sich Ihr Baby dreht, ob es tiefer ins Becken rutscht und wie schwer es ist. Auch der Herzschlag wird abgehört.

    Bestehen Risiken bei einem Blasensprung?

    Jede Frau ist anders, daher reagieren auch die Körper unterschiedlich auf den Blasensprung. Manche erleben zunehmende Wehen, die den Muttermund weiter reifen und weicher machen. Andere spüren menstruationsartige Geräusche. Manche spüren nach dem Blasensprung gar nichts, und bei manchen war der Blasensprung genau das, was die Wehen auslöste.

    Leichte Schmierblutungen nach einem Blasensprung sind normal. Die Blutung stammt aus den kleinen Blutgefäßen im Gebärmutterhals und im Muttermund.

    Manche Frauen erschrecken sehr, wenn sie etwas Blut auf dem Toilettenpapier sehen. Das liegt zum Teil daran, dass sie monatelang keine Menstruation hatten, zum Teil daran, dass sie Blutungen mit etwas Ungewöhnlichem verbinden. Und dann gibt es diejenigen, die in der Frühschwangerschaft eine oder mehrere Blutungen hatten. Alle Gefühle sind völlig normal! Du musst damit nicht allein sein. Wenn du Angst bekommst, ruf in der Geburtsklinik an. Oft kann ein kurzes Gespräch von 5-10 Minuten mit einer Hebamme schon beruhigend wirken.

    Kann jede Frau eine Hysterektomie bekommen?

    Dafür müssen Muttermund und Gebärmutterhalsöffnung so weit geöffnet sein, dass eine Hebamme mit ein bis zwei Fingern bis zu den Eihäuten vordringen kann. In diesem Fall ist ein Blasensprung möglich.

    Wenn Ihr Baby mit dem Po nach unten liegt oder die Plazenta tief oder vor dem Gebärmutterhals liegt, platzen die Fruchtblasen nicht.

    Gibt es eine Garantie dafür, dass die Wehen nach einem Blasensprung einsetzen?

    Nein, es gibt keine Garantie, dass nach einem Blasensprung die Wehen einsetzen. Das hängt davon ab, in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden, ob Sie bereits Kinder geboren haben und wie häufig und stark Ihre Wehen im letzten Drittel der Schwangerschaft waren, da diese Ihren Körper auf die Geburt vorbereiten.

    Mehrere Studien haben gezeigt, dass die Gabe mehrerer Membranlösungen im Abstand von wenigen Tagen den Induktionsbedarf reduziert. Die Anzahl der möglichen Membranlösungen ist unbegrenzt.

    Liebe/r, ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben die beste Geburt.

    In herzlicher Zuneigung

    Siff Stephenson, Herzhebamme

    Autorin Siff Hjerte, Die Hebamme

    Ich bin Hebamme und emotionale Beraterin. Es liegt mir sehr am Herzen, Frauen und Männer darin zu unterstützen, stark zu sein – sowohl in sich selbst als auch als Familie. Je besser wir uns selbst kennen und für uns sorgen, desto mehr Energie haben wir für unsere Lieben. Deshalb teile ich hier bei Carriwell mit großer Freude mein Wissen und meine Erfahrung, damit auch Sie und ich uns wohlfühlen 😉 Ich drücke Ihnen die Daumen! Wenn Sie mehr über mich und meine Leistungen erfahren möchten, besuchen Sie meine Praxis HjerteJordemoderen unter www.hjertejordemoderen.dk.