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    Gute Tipps, wenn sich das Baby beim Stillen windet

    Umgang mit einem unruhigen Baby beim Stillen: Tipps für Eltern

    Stellen Sie fest, dass Ihr Baby sich beim Stillen windet und unruhig wird?

    Dies ist eine häufige Situation, mit der viele stillende Mütter konfrontiert sind. Es ist wichtig zu wissen, dass dieses Verhalten oft normal ist, aber auch ein Anzeichen für ein Problem sein kann, das angegangen werden sollte. Hier sind einige Tipps, wie Sie damit umgehen können.

    • Überprüfen Sie Ihre Stillposition: Eine falsche Stillposition kann für Ihr Baby unangenehm sein. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby richtig positioniert und gestützt ist. Probieren Sie verschiedene Positionen aus, um die beste für sich zu finden.
    • Achten Sie auf Anzeichen von Reflux: Manche Babys, die sich beim Stillen winden, leiden möglicherweise unter Reflux. Wenn Ihr Baby häufig spuckt oder nach dem Füttern unruhig wirkt, sollten Sie einen Arzt oder eine Hebamme konsultieren.
    • Achten Sie auf mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Wenn Sie stillen, können bestimmte Lebensmittel in Ihrer Ernährung Auswirkungen auf Ihr Baby haben. Beobachten Sie Ihre Ernährung und achten Sie darauf, ob es bestimmte Lebensmittel gibt, die das Wohlbefinden Ihres Babys beeinträchtigen.
    • Achten Sie darauf, dass Ihr Baby weder über- noch unterstimuliert wird: Manche Babys werden unruhig, wenn es zu viel oder zu wenig zu sehen gibt. Versuchen Sie, in einer ruhigen, entspannten Umgebung zu stillen und Reizüberflutung zu vermeiden.
    • Achten Sie auf Ihren Milchfluss: Ein starker Milchstrahl kann Ihr Baby manchmal überfordern. Versuchen Sie, in einer eher zurückgelehnten Position zu stillen, das kann helfen, den Milchfluss zu regulieren.
    • Achten Sie auf Anzeichen von Empfindlichkeit oder Schmerzen: Wenn Ihr Baby beim Stillen wiederholt Unbehagen zeigt, könnte dies auf ein zugrundeliegendes Problem wie eine Ohrenentzündung oder Mundgeschwüre hindeuten. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an Ihren Arzt oder eine andere medizinische Fachkraft.
    • Geduld und Ruhe: Bleiben Sie ruhig. Ihr Baby spürt Ihre Frustration oder Ihren Stress, was es ängstlicher machen kann. Atmen Sie tief durch und versuchen Sie, sich zu entspannen.
    • Machen Sie eine Pause: Wenn Ihr Baby zu unruhig wird, kann eine kurze Pause hilfreich sein. Manchmal gibt Ihnen eine kleine Auszeit Zeit, sich zu erholen und es mit neuer Ruhe erneut zu versuchen.

    Uns ist es wichtig zu betonen, dass jedes Baby einzigartig ist und was bei einem Baby funktioniert, muss nicht unbedingt bei einem anderen funktionieren. Wenn Sie sich Sorgen machen oder unsicher sind, ist es immer ratsam, sich von einer Hebamme oder einer Stillberaterin beraten und unterstützen zu lassen. Sie können Ihnen individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung und Unterstützung bieten.

    Elternschaft ist ein Lernprozess, und das gilt besonders fürs Stillen. Denk daran: Es ist völlig in Ordnung, nicht alle Antworten zu kennen, und es ist ganz normal, auf Schwierigkeiten zu stoßen. Am wichtigsten ist, dass du dir und deinem Baby Liebe und Geduld entgegenbringst.

    Autorin Christina

    Ich möchte Ihnen den Weg zur Mutterschaft erleichtern. Deshalb sammle ich Wissen von Experten und Fachleuten, damit Sie genau die Informationen erhalten, die Sie benötigen. Gleichzeitig unterstütze ich Sie – gemeinsam mit dem gesamten Carriwell-Team – dabei, Ihr nächstes Produkt für Schwangerschaft oder Wochenbett leichter zugänglich zu machen. Denn du, Mama, verdienst nur das Beste. // Christina – E-Commerce-Managerin